Dauerausstellung

Otto Neurath –

Sprechene Zeichen



Gruppenführung (ab 10 Personen)
und 
EinzelbesucherInnen

Dauer: 1 Stunde

Eintritt: €5/Person (Eintritt + Führung)

Telefonische Terminvereinbarung:
+43 1 545 25 51



Die Ausstellung ist dem österreichischen Nationalöknom,
Wissenschaftstheoretiker und Arbeiter- und Volksbildner, Otto Neurath gewidmet, sie gibt einen Überblick über das bildstatistische Werk des Gründers des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums.
 

Otto Neurath entwickelt während des Ersten Weltkrieges neue grafische Techniken. In Wien ab 1921 Leiter des „Hauptverbandes für Siedlungs- und Kleingartenwesen“.
1923 Durchführung der „5. Kleingarten-, Siedlungs- und Wohnbauausstellung“ auf dem Wiener Rathausplatz. Die Restbestände der Ausstellung werden zu einem „Museum für Siedlungs- und Städtebau“, das Ende 1924 zum „Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum“ umgestaltet wird. Neurath ist Mitglied des philosophischen „Wiener Kreises“, gemeinsam mit Moritz Schlick, Hans Hahn und Rudolf Carnap. Zur gleichen Zeit entwickelt Neurath, zusammen mit dem Grafiker Gerd Arntz, die „Wiener Methode der Bildstatistik“ zur Darstellung statistischer Zusammenhänge in leicht verständlicher Form. 1934 Flucht nach Holland, dort Weiterführung der Bildstatistik als ISOTYPE, 1940 Flucht nach England, von 1941 bis 1945 Arbeit in Oxford.
 

 

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Leitung:
Mag. Gerhard Halusa

gerhard.halusa@oegwm.ac.at






 













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